Sonntag, 2. September 2018
Durch Serbien bis nach Rumänien
Nach dem wir unsere “warmshowers“ Gastgeber gestärkt verlassen haben, sind wir Richtung Belgrad gefahren.
Belgrad war übrigens echt nicht schön. Es gab keine richtigen Fahrradwege (wie überall in Serbien) und alles war voll und laut. Die Brücke über die Donau, die wir nehmen mussten, war schmal und voll mit Schlaglöchern. Also, rechts von uns das Geländer (welches hin und wieder eingebeuelt war), unter uns die ganzen Schlaglöcher und links von uns die Autos und LKW's. Aber daran mussten wir uns die letzte Zeit schon gewöhnen. Wir wissen wie es sich anfühlt hin und wieder mal von einem LKW von der Straße geschoben zu werden.
Wir waren aufjedenfall froh als wir die Stadt Belgrad wieder verlassen haben.
Eine sehr schöne serbische Stadt ist übrigens Novi Sad, die wir uns auch kurz angeschaut haben.
Auf den Straßen in Serbien wurden wir von den Autofahrern angehupt, aber nicht weil wir etwas falsch machten, sondern weil sie sich freuten.
Als wir an einer Kirche eine Pause machten, kochte die Kirchenmutter einen Kaffee für uns.
Wir haben viel Gastfreundschaft erfahren und hin und wieder mal hatten wir einen tollen Ausblick auf die Donau. Wir haben natürlich auch in der Donau gebadet und es hat sich angefühlt wie ein Meer, da sie im Vergleich zur Elbe riesig ist :D
Auf dem Weg zur Grenze waren wir fast ein bisschen traurig Serbien zu verlassen, da wir uns dort sehr sicher gefühlt haben und wir nun nicht wussten was uns in Rumänien erwarten wird.
Doch was uns hinter der Grenze erwartete überraschte uns positiv.
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